Ein Straßenbiest. Wiedergeboren.
In den frühen 1960er Jahren drehte sich in Amerika alles um einen einzigen Kampf: Kleinwagen durften endlich spannend sein. Jeder Hersteller brachte sein eigenes sportliches Modell auf den Markt. Plymouth war entschlossen, sich seinen Platz in diesem Kampf zu sichern.
Ein interessantes Detail: Der Name „Panda“ wurde intern einst ernsthaft in Betracht gezogen. Glücklicherweise hatten die Designer andere Ideen. Sie wählten einen Namen, der perfekt widerspiegelte, was dieses Auto sein sollte: Barracuda.
Und ganz ehrlich? Dieser Name passt zu diesem Barracuda besser denn je.
Dieser ’Cuda wurde bis auf die nackte Karosserie zerlegt und dann kompromisslos zu einem High-End-Restomod-Biest umgebaut. Keine Abstriche. Alles ist neu, besser und extremer.
Ein kurzer Überblick über den Arbeits- und Entwicklungsaufwand, der in dieses Auto geflossen ist:
Antriebsstrang
Dodge Viper 8,0-Liter-V10-Motor mit Kompressor
ROE Racing Kompressor-Kit
Wasser-/Methanol-Einspritzsystem
Tremec T-56 Viper-spezifisches 6-Gang-Schaltgetriebe
Hydramax-Hydraulikkupplungssystem (T-56 Viper-Konfiguration)
Fahrwerk & Handling
RMS AlterKtion Gewindefahrwerk-Kit für die Vorderachse
RMS Street Lynx 4-Lenker-Hinterachse
Viking doppelt einstellbare Stoßdämpfer (vorne & hinten)
Strange Engineering S60 (Dana) Hinterachse
S-Track Sperrdifferenzial
Bremsen, die beißen
14-Zoll-Wilwood-SL6-Bremsen vorne
Wilwood-Bremsen hinten
Wilwood-Bremskraftverstärker (schwarz)
Räder & Stance
Boze Pro Touring-Räder
19 Zoll hinten
18 Zoll vorne
Komplett überholt – bis auf die letzte Schraube
Diese brutale Maschine ist derzeit im Showroom des Cool Classic Club zu sehen. Sobald man den Schlüssel umdreht, fühlt es sich an, als würde der Mörtel von den Wänden bröckeln.
Traust du dich, sie zu zähmen?
Denn, um ehrlich zu sein, uns ist das noch nicht gelungen.