Die angegebenen Kilometer sind nicht belegbar und entsprechen vermutlich nicht der Wahrheit.
Er hat das Original-Kennzeichen und den Fahrzeugschein von 1971, dem Jahr der Erstzulassung in Italien.
Der 20/25 ist ein Personenwagen, der von Rolls-Royce von 1929 bis 1936 gebaut wurde. Er löste den Twenty ab. Ursprünglich sollte er von seinen Besitzern gefahren werden, aber viele Exemplare wurden später auch von Chauffeuren gefahren.
Der Motor ähnelte dem des Twenty mit sechs Zylindern. Der Hubraum wurde im Vergleich zu letzterem Modell auf 3699 cm³ vergrößert. Die Bohrung wurde von 76 mm beim vorgenannten Modell auf 82 mm vergrößert, während der Hub unverändert bei 114 mm blieb. Das Triebwerk war mit einem einzigen Vergaser ausgestattet, und die Zündung erfolgte sowohl über eine Spule als auch über eine Magnetzündung. Das Getriebe war ein Vierganggetriebe mit dem Hebel auf der rechten Seite des Fahrers; ab 1932 wurde ein synchronisiertes Getriebe für den dritten und vierten Gang eingebaut.
Die Aufhängung bestand aus halbelliptischen Blattfedern an beiden Achsen mit Bremsen an allen vier Rädern, die durch mechanische Bremsen unterstützt wurden. Die Handbremse, die über ein separates System verfügte, wirkte jedoch nur auf die Hinterräder. Das Modell verfügte über den berühmten Kühler mit dreieckigem Oberteil und vertikalen Lamellen. Bei den frühen Exemplaren wurden die Kühlerlamellen manuell über einen Hebel am Armaturenbrett betätigt. Damit konnte man den Luftdurchsatz über dem Kühler variieren. Spätere Exemplare hatten eine automatische Vorrichtung, die aus einem Thermostat bestand.
Dank des größeren Triebwerks als das des Twenty erreichte der Wagen eine Geschwindigkeit von 121 mph. Viele Besitzer beschwerten die Karosserie, um sie luxuriöser zu gestalten; die Folge war ein Verlust an Leistung.