Hersteller: Carrosso Classic & Sportscars
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1971 Datsun 240 Z Serie II Coupé
Dieses Fahrzeug verfügt über einen 2.393-ccm-Sechszylinder-Motor und ist für den Rallye-Einsatz vorbereitet. Es ist mit einem Tageskilometerzähler, Hella-Scheinwerfern, einem Überrollkäfig sowie Cobra-Schalensitzen ausgestattet und wurde sorgfältig gepflegt; Rechnungen liegen vor.
Geschichte und Dokumentation
Die 1969 eingeführte Datsun Z-Serie ist ein Kultmodell, das für seine Geschwindigkeit, Agilität und seinen Komfort als GT bekannt ist. Das hier angebotene Exemplar wurde für den Rallye-Einsatz und Langstreckenfahrten aufgerüstet und modifiziert, was es zu einem echten „Meilenfresser“ macht. Zur Ausstattung gehören ein Rallye-Tageskilometerzähler, Schalensitze, ein Überrollkäfig, Hella-Scheinwerfer und ein Bodenschalter.
Dieses spezielle Fahrzeug mit dem Typencode HLS30 wurde im August 1971 hergestellt und ursprünglich neu in die Vereinigten Staaten ausgeliefert. Die Fahrgestellnummer lautet 40190, was darauf hinweist, dass es sich um ein Modell der Serie II handelt. Im Jahr 2011 wurde es aus Kalifornien in die Niederlande importiert. Das Fahrzeug wurde gut gepflegt, und es liegt umfangreiche Dokumentation vor. Aufgrund seines Alters ist es von der Kfz-Steuer befreit und muss nicht mehr zur APK-Prüfung vorgeführt werden.
Außenbereich
Das Fahrzeug ist in einem wunderschönen, warmen Orangeton lackiert: New Sight Orange (Farbcode 918). Es verfügt über sportliche 15-Zoll-Alufelgen mit Vredestein-Reifen, die sich noch in gutem Zustand befinden. Die Karosserie befindet sich in einem weitgehend originalen Zustand mit altersgerechten Gebrauchsspuren. Es verfügt über ein straffes Fahrwerk, Beleuchtung und Scheiben in gutem Zustand, weitgehend originale Chromverkleidungen – wobei einige Gummidichtungen ersetzt wurden – sowie an der Front montierte Hella-Scheinwerfer, die für einen markanteren Look sorgen. Es wurden größere Stoßstangen verbaut, und die Z-Logos hinter den Seitenfenstern unterscheiden die Serie II von der Serie I.
Innenraum
Der Innenraum ist eher auf das Fahrerlebnis als auf Luxus ausgelegt. Er umfasst ein übersichtliches Armaturenbrett mit runden, tief eingelassenen Anzeigen, weniger Chrom als bei den frühen Modellen der Serie I und mehr Kunststoffverkleidungen. Die Sitze sind robuster und etwas moderner, mit einer praktischen Anordnung der Schalter und Bedienelemente. Das Lenkrad und der Schalthebel sind mit Holz veredelt.
Zur Ausstattung gehören eine Heizung, ein Erdungsschalter, eine hydraulische Feststellbremse, ein Belmog Classic Rallye-Tachometer, Cobra-Schalensitze, ein Überrollkäfig (Safety Devices) sowie USB- und 12-V-Anschlüsse. Der Dachhimmel ist mit feinen Ziernähten versehen. Im Kofferraum befinden sich ein Feuerlöscher und ein Ersatzreifen, die ordentlich unter der Polsterung verborgen sind. Der Innenraum weist Gebrauchsspuren auf, die dem Alter des Fahrzeugs entsprechen.
Technische Daten
Das Fahren dieses Autos ist ein Vergnügen, begleitet vom sportlichen Sound des robusten Motors. Er beschleunigt in etwa 8 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 200 km/h. Der Motor ist ein trockengelaufener 2,4-Liter-Reihensechszylinder mit Gusseisenblock, SOHC-Zylinderkopf aus Aluminium und kettengetriebener Nockenwelle. Er leistet 150 PS über zwei Vergaser und ist bekannt für seinen ruhigen Lauf und seine Zuverlässigkeit.
Das 4-Gang-Schaltgetriebe treibt die Hinterräder an. Das Fahrzeug fährt, bremst und schaltet gut, da es gut gewartet und mit vielen neuen Teilen ausgestattet wurde. Die letzte Inspektion erfolgte im Mai 2025. Er ist vollständig bereit für seinen nächsten Besitzer.
Allgemeines
Der Datsun 240Z, auch bekannt als „Fairlady“, wurde 1969 eingeführt. Er verfügt über einen 6-Zylinder-Motor mit obenliegenden Nockenwellen, Scheibenbremsen vorne und Einzelradaufhängung an allen vier Rädern. Er war mit teureren Sportwagen wie dem Jaguar E-Type und dem BMW 2800 CS vergleichbar, lag preislich jedoch auf dem Niveau von Fahrzeugen wie dem Alfa Romeo Spider, dem MG B und dem Opel GT, die alle über 4-Zylinder-Motoren verfügten.