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1982 Alpina B7 B7S E12

Preis auf Anfrage
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1982 Alpina B7 B7S E12

Preis auf Anfrage
  • Modell
    Alpina B7 B7S E12
  • Baujahr
    1982 Januar
  • Zustand
    Original
  • Fahrzeugart
    Limousine
  • Kraftstofftyp
    Benzin
  • PS / KW
    243 kw (330 hp)
  • Laufleistung
    192.000 km
  • Standortadresse
    Markt 10, 5751 BE Deurne, Netherlands
  • Land
  • Veröffentlicht
    03.04.2025
FIN
6579970
Farbe
Andere
Metallic
No
Motor
B7S
Motornummer
N/A
Fahrzeugidentnummer
N/A
Getriebe
Schaltgetriebe
Lenkung
N/A
Angetriebene Räder
Heckantrieb
Land der Erstzulassung
Deutschland
Anzahl der Türen
4/5
Farbe Innenausstattung
Blau
Sonnendach
Yes
Elektrische Fensterheber
Yes
Servolenkung
Yes
Zentralverriegelung
Yes
hockenhein banner

Beschreibung

ALPINA B7S E12, einer von nur 60 gebauten Wagen !!
sehr seltener alpina in sehr gutem zustand!
kommt mit ALPINA Zertifikat!
wir befinden uns in den niederlanden, wo sie auch
unsere alpina sammlung!
zögern sie nicht, fragen zu stellen!
SIEHE INFO ALPINA B7S:
Das Beste kommt zum Schluss: ALPINA B7S E12
Der ultimative E12 debütierte nach dem offiziellen Produktionsstopp
Damals hieß der Neuling in der Riege der Automarken Alpina, denn Burkard Bovensiepen hatte es nach 13 Jahren erfolgreicher BMW-Optimierung vom Tuner zum Hersteller mit eigener KBA-Nummer geschafft. Hätten sie damals Wein gemacht, wären sicherlich die eigenen Korken geknallt, aber auch so präsentierten die Perfektionisten kurz vor dem Jahreswechsel 1978/79 mit dem B7 Turbo einen Knaller der Extraklasse.
Und während sich die BMW Motorsport GmbH mit dem M535i nicht sonderlich anstrengte, um das Zünglein an der Waage klar zu Gunsten der Münchner zu spielen, legte sich Alpina-Chefingenieur Fritz Indra mächtig ins Zeug. Dazu paarte der leistungsbewusste Tüftler einen verdichtungsärmeren M30B30 mit einem K27-Turbolader von Kühnle, Kopp & Kausch. Die speziell angefertigte Atmungshilfe ermöglichte Ladedrücke von 0,6 bis 0,9 bar und damit 250 bis 300 PS. Das Ziel wurde erreicht: Der in 149 Exemplaren gebaute B7 Turbo glänzte als schnellste Serienlimousine der Welt mit einer Höchstgeschwindigkeit von 256 km/h.
One-Shot-Wunder, die außer reichlich Leistung nichts zu bieten hatten, waren für Alpina schon damals ein Unding, und so wurden ein ZF-Getriebe und eine riemengetriebene Ölpumpe zur Kühlung der Hinterachse eingeführt sowie auf Wunsch eine 25-prozentige Differenzialsperre. Für erstklassige Langstreckentauglichkeit sorgte ein Zusatztank im Kofferraum, der das Fassungsvermögen auf 108 Liter vergrößerte, was dem heutigen Besitzer beim ersten Tanken einen kleinen Schreck einjagte. Die Tankanzeige war nicht justiert und blieb bei 70 Litern stehen. Das bedeutete, dass je nach Fahrweise die ersten 200 Kilometer ohne "Benzinverbrauch" zurückgelegt werden konnten.

Natürlich gab es ein leistungsfähigeres Fahrwerk mit den klassischen Leichtmetallfelgen im Stil des Unternehmens sowie Reifen in 205/55 R16 vorne und 225/50 R16 hinten, die sogar Radlaufverbreiterungen erforderten. Der Dekoraufkleber in Gold oder Silber, die üblichen Sportsitze, Lederlenkrad, Holzschaltknauf, Fußstütze und Produktionsnummernaufkleber vervollständigten die Serienausstattung. Nach all der Arbeit konnte sich Alpina nicht mit den Ellenbogen auf der Fensterkante ausruhen, denn mit dem Audi Quattro war neben dem 911 Turbo ein weiterer ernstzunehmender Hubraumbomber erschienen. Doch was mit drei Litern Spaß machte, machte mit 3,5 noch mehr Spaß, und so legten die Allgäuer nach dem Auslaufen der E12-Produktion in Deutschland zwischen November 1981 und Mai 1982 mit dem Überflieger B7 S Turbo nach, der ab 75.000 DM zu haben war. 330 PS, 500 Nm. Bumm!
Dafür packte Alpina den M30B35 und K27 in einen vergleichsweise harmlosen 528i und vergaß auch die anderen B7-Goodies wie die Pierburg Zenith DL-Einspritzung, die Hartig AFT-Zündung und einen Ladeluftkühler nicht. Auch Spezialkolben und das geniale Resonanz-Ansaugsystem nach Dr. Cser kamen wieder zum Einsatz. Es kombinierte eine Staudruckaufladung mit dem Turbo, um eine maximale Zylinderfüllung zu erreichen. Gegen die trotz Spoiler eher suboptimale Aerodynamik des E12 hatte die Mehrleistung wenig Chancen: Die Höchstgeschwindigkeit des 1.490 kg schweren Dreiers stieg zwar nur leicht auf 260 km/h, die Beschleunigung von 0-100 km/h verbesserte sich jedoch um 0,7 auf 5,8 s und von 0-200 km/h um 6,2 auf 20,3 s. Ausgeliefert wurde der Alpina B7 S Turbo ausschließlich in "dunklem Saphirblau metallic" und mit goldener Kriegslackierung. Auch der Innenraum der auf 60 Exemplare limitierten Serie war einheitlich in bester Alpina-Qualität und -Farbe gestaltet.

Besondere Fakten: 1981 Alpina B7 S Turbo E12
Motor:
M30B35, 3.453 ccm, 330 PS bei 5.800 U/min, 500 Nm bei 3.000 U/min; Bohrung x Hub in mm: 93,4 x 84; Verdichtung 7,5:1; elektronische Hartig-AFT Zündanlage, Pierburg DL Einspritzanlage, thermostatisch geregelter Ölkühler, KKK-K27 Turbolader mit maximal 0,9 bar Ladedruck, Alpina Abgasanlage
Getriebe:
ZF-Fünfgang-Schaltgetriebe, Hinterradantrieb; Achsübersetzung 3,07:1; 25% Sperrdifferenzial, Hinterachse gekühlt
Fahrwerk:
Bilstein-Stoßdämpfer, progressive Federn, einstellbare Stabilisatoren
Bremse:
Serienmäßige, innenbelüftete Scheibenbremsen
Räder:
Original Alpina-Aluminiumräder in 7 x 16" vorne und 8 x 16" hinten
Bereifung:
Michelin "Pilot Sport 4" in 205/55 R16 vorne und 225/50 R16 hinten
Karosserie:
Lackierung in "Dark Sapphire Blue Metallic", Stahl-Aufstelldach, B-Säule und Türgriffe in schwarz, Wärmeschutzverglasung, Radlaufverbreiterungen hinten
Innenausstattung:
ASS-Sportsitze vorn, Velours-Sitzbezüge im Alpina-Design; Teppiche, Sonnenblenden und Stoffdachhimmel in Schwarz; 300 km/h-Tachometer; Zusatzinstrumente für Ladedruck, Motoröl- und Hinterachsöltemperatur; Alpina-Vierspeichen-Sportlenkrad.

Übersetzt von DeepL

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