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1974 Triumph Stag MKII Exceptional restoration

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  • Modell
    Triumph Stag MKII Exceptional restoration
  • Baujahr
    1974
  • Zustand
    Wiederaufgebaut
  • Fahrzeugart
    Cabriolet / Roadster
  • Kraftstofftyp
    Benzin
  • PS / KW
    n/a
  • Laufleistung
    n/a
  • Standortadresse
    Great Leighs, Chelmsford CM3 1QX, UK
  • Land
  • Veröffentlicht
    fast 2 Jahre ago
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Farbe
Blau
Metallic
No
Motor
N/A
Motornummer
N/A
Fahrzeugidentnummer
N/A
Getriebe
Schaltgetriebe
Lenkung
N/A
Angetriebene Räder
Heckantrieb
Land der Erstzulassung
N/A
Anzahl der Türen
2/3
Farbe Innenausstattung
Schwarz
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Lux Classics Ltd
Lux Classics LtdUnits 3 - 4 Banters Lane Business Centre, Main Road, Great Leighs Essex CM3 1QX
Durchschnittliche Reaktionszeit: etwa ein Monat
luxclassics.com
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Beschreibung

1974 TRIUMPH STAG, VON EINEM MARKENSpezialisten AUF HÖCHSTEM NIVEAU RESTAURIERT.

BAUJAHR: 1974 | FARBE: ORIGINAL FRENCH BLUE | INNENAUSSTATTUNG: ORIGINAL SCHWARZE INNENAUSSTATTUNG

Dieses Fahrzeug steht nicht zum Verkauf, dient jedoch als Beispiel für das Restaurierungsniveau, das wir für Ihr Spenderfahrzeug anbieten können, oder wir können ein geeignetes Spenderfahrzeug für eine vollständige Restaurierung ausfindig machen.

GESCHICHTE DES TRIUMPH STAG
Der Triumph Stag ist ein britisches Auto, das vom italienischen Designer Giovanni Michelotti entworfen und zwischen 1970 und 1978 von der Triumph Motor Company verkauft wurde.

Als Luxus-Sportwagen konzipiert, sollte der Triumph Stag direkt mit den Modellen der Mercedes-Benz SL-Klasse konkurrieren. Alle Stags waren viersitzige Cabrio-Coupés, doch aus Gründen der Karosseriesteifigkeit – und um die damals geltenden amerikanischen Überschlagstandards zu erfüllen – benötigte der Stag einen B-Säulen-„Überrollbügel“, der über eine T-Stange mit dem Windschutzscheibenrahmen verbunden war. Ein abnehmbares Hardtop war bei den frühen Stags eine beliebte Werksoption und wurde später als Serienausstattung angeboten.

Das Auto entstand als Design-Experiment, das aus einer Vorproduktionslimousine des Triumph 2000 von 1963–64 geschnitten und geformt wurde, die ebenfalls von Michelotti entworfen und ihm von Harry Webster, dem technischen Direktor bei Triumph von den frühen bis zu den späten 1960er Jahren, zur Verfügung gestellt worden war. Triumph gefiel das Michelotti-Design so gut, dass sie die Designlinien des Stag in die neuen Limousinen- und Kombi-Modellreihen T2000/T2500 der 1970er Jahre übernahmen.

Harry Webster hatte zudem bereits mit der Entwicklung und Erprobung eines neuen, einzigartigen, vollständig von Triumph entworfenen 2,5-Liter-V8-Motors mit obenliegender Nockenwelle (OHC) und Kraftstoffeinspritzung (PI) begonnen, der im Stag, in großen Limousinen und Kombis zum Einsatz kommen sollte. Die Vision war es, Triumph die Möglichkeit zu geben, auf dem V8-Markt zu konkurrieren. Unter der Leitung von Harry Websters Nachfolger, Spen King, wurde der neue Triumph OHC 2,5-Liter-V8 mit Kraftstoffeinspritzung 1968 auf 2997 cm³ (3,0 Liter) vergrößert, um das Drehmoment zu steigern. Die problematische Kraftstoffeinspritzung wurde zugunsten von zwei Zenith-Stromberg 175 CDSE-Vergasern aufgegeben, um die Abgasnormen in einem der Zielmärkte, den USA, zu erfüllen.

Wie bei der Triumph-2000-Modellreihe kam eine Monocoque-Konstruktion zum Einsatz, ebenso wie eine voll unabhängige Radaufhängung – MacPherson-Federbeine vorne, Längslenker hinten. Die Bremsen bestanden aus Scheibenbremsen vorne und Trommelbremsen hinten, während die Lenkung eine servounterstützte Zahnstangenlenkung war.

Das Fahrzeug kam 1970 mit einem Jahr Verspätung auf den Markt und wurde auf verschiedenen internationalen Automobilmessen begeistert aufgenommen; diese Begeisterung schwand jedoch bald nach der Markteinführung aufgrund von Berichten über Motorprobleme. Einige davon waren auf das seit jeher bestehende Problem der mangelhaften Verarbeitungsqualität zurückzuführen, das in der britischen Automobilindustrie jener Zeit weit verbreitet war, während andere mit Konstruktionsfehlern am Motor zusammenhingen.

DIESES KONKRETE FAHRZEUG
Präsentiert in der originalen Werksfarbe „French Blue“ mit passendem Hardtop, ergänzt durch originale schwarze Innenausstattung, schwarze Teppiche und ein schwarzes Mohair-Verdeck.

Es verfügt noch immer über die originalen massiven Bodenbleche, das Fahrgestell und viele originale Karosserieteile, wobei nur wenige korrodierte Teile fachgerecht von Hand ersetzt wurden. Die endgültige Lackierung und der Schutz befinden sich in dem atemberaubenden Originalfarbton „French Blue“, wie im Heritage-Zertifikat (in den Akten) angegeben. Zu den mechanischen Verbesserungen gehören eine gehärtete Kurbelwelle, eine leistungsstärkere Wasserpumpe, ein Kühler sowie der Einbau eines Kenlowe-Lüfters und einer elektronischen Zündung.

Die Verbindung des Besitzers zum Triumph Stag und seine Liebe zu diesem Fahrzeug reichen weit zurück.

WENN SIE AN EINER RESTAURIERUNG DIESES NIVEAUS INTERESSIERT SIND, RUFEN SIE BITTE UNTER 01245 363700 AN ODER SCHREIBEN SIE AN [email protected]

Übersetzt von DeepL

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